Raus aus dem Stress – Unsere spontane Flucht im Wohnmobil Ich bin ein wenig angefressen. Angefressen deshalb, weil es hier auf der Baustelle nicht weitergeht. Weil sich nämlich die Menschen, die mit in dieses Projekt involviert sind, einfach totstellen und nicht zu erreichen sind. Ist ja nicht so, dass die hier für Umme arbeiten. Ich hasse das.
Ich war ja am Dienstag beim Arzt, um ein Foto von meinem Fuß machen zu lassen. Nicht das ich das nicht selber könnte aber für diese spezielle Art der Fotografie fehlt mir schlichtweg die Ausrüstung.
Heute morgen Arztbesuch. Der Fuß musste mal genauer fotografiert werden. Anschließend frühstücken. In der Fußgängerzone. Im Café am Brunnen. Da, wo sich auch die anderen Rentner auf ein Käffchen treffen. Ruhestand? Kann ich.
Heutzutage darfst du ja nichts mehr sagen.Früher gab’s das alles nicht.Heutzutage – das nörglerische „Jetzt“ alter weißer Männer,von denen es inzwischen doch ganz schön viele gibt.
Ich dachte immer, diese Kommunikationsartefakte wären längst abgebaut. Tatsächlich habe ich eins im Tristesse-Zentrum der Stadt meiner Wohnhaft gefunden. Dass so ein Teil hier vor sich hin gammelt, fällt kaum auf. Aber in einem feinen Kurort zum Beispiel?
Wie war das Rentnerleben im Mai? Was macht der Unruhestand? Mein Monatsrückblick.
Langes Wochenende … also jetzt nicht für mich, weil ich hab ja irgendwie immer Wochenende. Aber für die Beste. Das freut mich natürlich sehr für sie. Denn, an diesem Wochenende geht’s über Vattertach Richtung Norden an den Schaalsee. Oder wie man auf Platt sagt: Vaderdag oder noch korrekter – Fierdag to Ehren vun’n Vadder.
Es gibt in dieser Stadt doch tatsächlich etwas, das nicht meinen Unmut erregt. Und das mir überraschenderweise sogar gefällt.
Das nächste Bauprojekt steht an. Wir werden den Anbau am Haus abreißen müssen. Sanieren oder abreißen war die Frage, die uns lange beschäftigte. Da eine Sanierung zu kostspielig war, haben wir uns erst einmal für einen Teilabriss entschieden. Danach schauen wir weiter.
Eigentlich wollten wir ja am Wochenende mit dem WoMo weg, der Gedanke wurde aber dann doch verworfen, denn wir hatten uns für Sonntag Abend noch Freunde eingeladen. Wegfahren und Besuch – alles viel zu hektisch.






































