In meinem letzten Monatsrückblick schwadronierte ich ja darüber, dass man im März schon entspannter Richtung Frühling schauen könne, wenn man den Februar dann auch noch über die Latte geboxt hätte.
Strubbelig wie ich manchmal so bin, hab ich mich heute morgen auf’s Rad gesetzt und bin zum Training geradelt. An der Muckibude angekommen, musste ich feststellen, dass ich meine Fahrradschlüssel vergessen hatte. Da ich ja weiß, wo ich wohne, war unverschlossenes abstellen keine Option.
Nee wat schöön – wat fürn Wetterchen heute wieder. Da ist man doch guter Hoffnung, dass der Frühling vielleicht doch schon langsam ausse Pötte kommen könnte.
Neulich las ich, dass das Leben ohne den Tod nicht zu haben sei. Dieser Spruch ist für unsere aktuelle Situation sehr passend. Denn im Moment wird um uns herum recht viel gestorben. Mit direktem oder indirektem Bezug.
War ja mal wieder eine Punktlandung an diesem Wochenende. Eigentlich hatten wir nur den Samstag verplant. Aber Sonnenschein am Sonntagmorgen lässt sich schlecht ignorieren.
Na prima, vor ein paar Tagen feinstes Sonnenwetter genossen und jetzt? Das schlechte Wetter hatte sich ja gestern schon angekündigt. Und heute plästert es zuverlässig den ganzen Tag. Aber egal. Einmal am Tag muss ich anne Luft.
Näää wat schööön … wat hatten wir Wetterchen am Wochenende. Eigentlich hatten wir uns ja den Samstag als Saunatag ausgeguckt. Natürlich ohne Hut … weißte Bescheid, ne?
Wie es manchmal so ist. Da wollte ich nur mal eben zur Apotheke radeln, um meine Tabletten abzuholen aber das schöne Wetter hat mir einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht. Mal eben „versehentlich“ falsch abgebogen und schon ist aus 5 Minuten Fahrzeit eine zweistündige Radtour geworden. So ist das mit dem Wetter. Da machste nix. Die gute Nachricht –…
Es geht voran. Der Januar ist rum. Jetzt noch den Februar über die Latte boxen und im März kann man schon wieder zuversichtlich Richtung Frühling schauen. Einzelne Vögel pöbeln auch schon in Vorvorfrühlingslaune rum … es wird.
Rubbeldikatz – mein Bloggerjahr ist rum. Haldewitzka wird ein Jahr alt. Ich stelle fest: bloggen macht Spaß. Was als „ach-ich-kuck-mal-ob-das-was-wird-Projekt“ anfing, hat nun einen festen Platz in meinem Alltag eingenommen. Das sind meine Erfahrungen aus dem ersten Bloggerjahr.









