Sevilla ist eine Stadt, die mich fotografisch nicht in Ruhe gelassen hat. Man läuft durch eine Gasse, biegt um eine Ecke – Motive ohne Ende. Zur analogen Zeit hätte ich wohl einen extra Koffer mit Filmen dabei gehabt. Diese Galerie zeigt das, was mir bei meinen Streifzügen durch die Stadt vor die Linse gekommen ist. Postkartenmotive und Touristenattraktionen hab ich…
Sevilla quietscht. Überall.In der Altstadt, auf den Straßen, bei jedem Schritt. Sechs Tage Sevilla. Wir haben die Stadt so erlebt, wie sie wirklich ist: laut, voll, lebendig – und manchmal ziemlich speziell.
Mit dem März war ich recht fein. Er begann mit einem sonnigen Wochenende in Bad Sassendorf, führte uns tief in die Familiengeschichte unter Tage und endete mit einem großen Jubiläum, das trotz aller Freude von einer schmerzlichen Lücke geprägt war.
Neun Jahre. Klingt nach ner langen Beziehung. War es auch. Die letzten zwei Jahre fristete mein Moped allerdings ein Dasein hauptsächlich als Garagenmöbel. Und bevor sie sich dann endgültig die Reifen eckig steht, hab ich mich doch schweren Herzens dazu entschlossen sie zu verkaufen. Sie hat nun ihr neues Zuhause in der Nähe von Rüdesheim gefunden. Neun Jahre. War gut.…
Streetfotografie hat mich schon eine Weile im Griff. Losziehen ohne Plan, kein Motiv im Kopf – gerne auch mal mitten in der Nacht. Raus, Augen auf, Klick. Mehr braucht es eigentlich nicht. Und zu Hause dann ganz gespannt schauen, was dabei rumgekommen ist.
Das zu erwartende schöne Wetter trieb uns raus in die Ferne. Bad Sassendorf um genau zu sein. Ungefähr eineinhalb Stunden mit dem Wohnmobil von uns entfernt. Ein ideales Ziel für einen Wochenendtrip mit dem Wohnmobil.
Das Museum Folkwang in Essen lohnt sich gleich doppelt: Die Dauerausstellung ist kostenlos, und das Gebäude selbst ist fotografisch ein dankbares Motiv. Wer Kunst und Architektur verbinden möchte, ist hier gut aufgehoben.
In meinem letzten Monatsrückblick schwadronierte ich ja darüber, dass man im März schon entspannter Richtung Frühling schauen könne, wenn man den Februar dann auch noch über die Latte geboxt hätte.
Strubbelig wie ich manchmal so bin, hab ich mich heute morgen auf’s Rad gesetzt und bin zum Training geradelt. An der Muckibude angekommen, musste ich feststellen, dass ich meine Fahrradschlüssel vergessen hatte. Da ich ja weiß, wo ich wohne, war unverschlossenes abstellen keine Option.
Nee wat schöön – wat fürn Wetterchen heute wieder. Da ist man doch guter Hoffnung, dass der Frühling vielleicht doch schon langsam ausse Pötte kommen könnte.









