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Silhouetten zweier Personen vor dem beleuchteten Abfahrtstafel-Schild am Essen Hauptbahnhof, Schwarz-Weiß-Streetfotografie
Fotografie,  Streetfotografie

Streetfotografie im Ruhrgebiet – Zwischen Warten, Licht und Alltag

Streetfotografie hat mich schon eine Weile im Griff. Losziehen ohne Plan, kein Motiv im Kopf – gerne auch mal mitten in der Nacht. Raus, Augen auf, Klick. Mehr braucht es eigentlich nicht.​​​​​​​​​​​​​​​​ Und zu Hause dann ganz gespannt schauen, was dabei rumgekommen ist.

Einsame Frau wartet nachts an einem Bahnsteig am Essen Hauptbahnhof, Schwarz-Weiß mit warmem Gegenlicht, Straßenfotografie Ruhrgebiet
Silhouette eines älteren Mannes am Steuer, durch das Seitenfenster fotografiert, Schwarz-Weiß-Streetfotografie im urbanen Raum
Junger Mann schminkt sich vor dem Aushangschild des BahnhofsCenters Gelsenkirchen, Schwarz-Weiß-Streetfotografie
Silhouetten zweier Personen vor dem beleuchteten Abfahrtstafel-Schild am Essen Hauptbahnhof, Schwarz-Weiß-Streetfotografie
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Martin

Ruheständler mit Reiselust und Hang zu kreativen Eskapaden. Mit Beginn des Ruhestands habe ich nun Zeit und Lust mein Leben in Worte zu fassen. Früher war mehr Dia-Abend, heute mehr Blog.

7 Comments

  • bahnwärterin

    bin schwerbegeistert von deinen schnappschüssen!!
    sind ja keine statischen motive – das muss man erstmal sehen und dann ganz fix sein….. bravo!
    liebe das bild des menschen mit der wimperntusche – da ist soviel drin……
    gern mehr davon! xx

    • Martin

      Martin

      Nee, ne wichtige und berechtigte Frage. Es ist wie bei vielen Sachen. Kommt drauf an. Hier ist natürlich die DSVO erstmal die Richtschnur. Dann hast du noch das Kunsturhebergesetz und ein paar andere Vorschriften, die mit der DSVGO kollidieren.
      Ganz einfach gesagt, wenn die Menschen nur Beiwerk sind, kein Problem. Sind sie das Hauptmotiv und ganz klar zu identifizieren, kann das zum Problem werden. Aber auch da gibt es Ausnahmen. Bekannte Straßenfotografen setzten sich mit ihren Straßenfotografien auch darüber hinweg, auch die Deutschen. Sie argumentieren mit ihrer Kunst, der Kunstfreiheit usw. und haben damit auch immer Erfolg. Bei so Hobbyknipsern wie mir zieht das natürlich nicht. Auf meine Fotos kann die Kunstwelt sehr gut verzichten, auf deren halt nicht.
      Ich halte es persönlich meistens so, dass die Menschen in der Gesamtkomposition lediglich schmückendes Beiwerk sind und man sie nicht sofort eindeutig identifizieren kann. (Silhouette, von hinten, Verspiegelungen …)
      Sind sie das Hauptmotiv, spreche ich sie oftmals an, erkläre alles, zeige ihnen die Bilder und schicke sie ihnen, wenn sie das wollen. So hat das noch nie Probleme gegeben. Und wenn jemand, das nicht möchte, dann wird das Bild eben gelöscht. Kein Problem. Aber im Gegenteil, eigentlich kommen da immer nette Gespräche bei rum.
      Unterm Strich gibt es also nicht – ist verboten / ist nicht verboten. Es gibt Grauzonen in zig Abstufungen hatte mir mal ein Jurist erklärt. Für den Otto Normalknipser nicht zu durchschauen.
      Klare Regeln an die sich alle orientieren können, existiern also nicht. Alles wie immer eine Frage der Argumentation und Interpretation. Das gilt natürlich nicht im europäischen Ausland.

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