Mitten in der Velberter Innenstadt liegt der „Stille Park“. Eingebettet zwischen Häusern und mit altem Baumbestand, ist der Stille Park nicht unbedingt ein Ort, der mich zum Verweilen einlädt. Ein eher düsterer Ort, der eine ruhige, fast melancholische Atmosphäre schafft. Wer sich jedoch für Stadtgeschichte interessiert, findet hier jedoch einen besonderen Ort inmitten der Innenstadt.
Weiter geht’s beim Inktober 2025 und ich versuche mitzuhalten. Diesmal für die Tage 8-13. Die Vorgaben diesmal: reckkess, heavy, sweep, sting, shredded und drink – also so ungefähr: rücksichtslos, schwer, fegen, Stachel, zerfetzt und Drink. Unten gibt’s wie immer die Galerie. Klickste drauf – siehste mehr
Es ist wieder Inktober – hatte ich ehrlich gesagt gar nicht mehr auf dem Schirm, bis Sari darüber gepostet hatte. Zeit für Zeichnungen und Kritzeleien. Worum geht’s?
Nachdem auf der Baustelle sehr zeitig alles erledigt war, hatte ich das schöne Wetter genutzt, um meine neue Kamera besser kennen zu lernen. Streetfotografie soll auch im Ruhestand wieder ein Thema sein.
Zwei Tage hitzefrei. Die ganze letzte Woche hab ich mehr so rumgedümpelt, weil es einfach zu heiß war, um irgendetwas zu machen. Die Baustelle am Haus ruhte, denn bei dem Wetter macht es einfach keinen Spaß (soweit die Rödelei überhaupt Spaß machen kann) etwas zu tun. Deshalb: mal entspannen. Lesen, schreiben, zeichnen … alles was man so im Schatten machen kann. Am Freitag hielt es uns allerdings nicht mehr im Haus. Wir entschieden uns für einen kleinen Ausflug nach Düsseldorf in den Nordpark, genauer gesagt in den japanischen Garten. Früher wollte ich immer einen japanischen Garten haben. Von diesem Gedanken hab ich mich aber zwischenzeitlich verabschiedet. Zu kompliziert in der Umsetzung, wenn…
Sommerzeit – Draußenzeit – Sonne, Strand und Meer. Die Zeit in der Natur genießen. Moped fahren, wandern, radeln, Camping und so Sachen. Papperlapapp – nicht bei mir.
Wie war das Rentnerleben im Mai? Was macht der Unruhestand? Mein Monatsrückblick.
Blumen mussten es sein, unbedingt. Ob auf dem Umschlag oder nicht, würde sich zeigen. Sie machte das nicht zum ersten Mal und ihre Mutter würde nicht begeistert sein von dem Vorhaben. Doch bis diese es bemerkte, war es immer schon zu spät. Geübt fertigte sie Skizzen auf dem Untergrund an, nahm dann leise die Dose mit den Pinseln vom Regal und zog die Farbtuben unter ihrem Bett hervor. Nun galt es, die Farben abzustimmen, sorgfältig zu mischen, nicht rumzuschmieren und die Grobzeichnungen mit buntem Leben zu füllen. Dann betrachtete sie glücklich ihr Werk: eine Schlagjeans mit Blumen war einfach cool.
Wenn man den Ort meiner Wohnhaft verlässt, dann wird’s eigentlich richtig schön. Da wir direkt an einer Fahrradtrasse wohnen, geht das mit dem Abhauen eigentlich recht schnell.
Heut gibt es mal zwei Drabbles. Die Beste hat jetzt auch Spaß am Schreiben der kleinen Geschichten und macht mit. Da sie kein eigenes Blog hat, poste ich ihre Drabbles halt mit. Sie hat das erste geschrieben.
































