Sevilla ist eine Stadt, die mich fotografisch nicht in Ruhe gelassen hat. Man läuft durch eine Gasse, biegt um eine Ecke – Motive ohne Ende. Zur analogen Zeit hätte ich wohl einen extra Koffer mit Filmen dabei gehabt.
Diese Galerie zeigt das, was mir bei meinen Streifzügen durch die Stadt vor die Linse gekommen ist. Postkartenmotive und Touristenattraktionen hab ich auch geknipst aber nur zur Erinnerung für mich. Alles mit dem Iphone, da ich keinen Bock auf Schlepperei hatte obwohl meine Fuji recht klein ist.
Schwarzweiß passt zu Sevilla gut. Aber Farbe geht auch ganz famos. Dazu später mehr.
Klickste auf ein Bild – siehste mehr.
Das Bild im Bild. Sie schaut auf ihr Handy, ich schaue auf sie
Am Guadalquivir. Die Brücke, der Himmel, die zwei vor mir
Irgendwo zwischen Denkmalschutz und Alltag. Die Wäsche am Balkon bringt das auf den Punkt.
Kurz nach Mitternacht, irgendwo in der Altstadt.
Blumen, Spielhalle, Schmuckladen – und mittendrin einer, der wartet.
Irgendwo in der NAcht.
Von unten betrachtet sieht fast jedes alte Gebäude in Sevilla ein bisschen bedrohlich aus.
Los Angeles trifft Guadalquivir. So cool können Angler aussehen.
Warten auf Grün. Jede in ihrem Lieblingsoutfit.
Mercado de Triana. Alle schauen in dieselbe Richtung – nur nicht in meine.
Pausieren auf Sevillas Pflaster. Sightseeing kann so anstrengend sein.
Dieses Gebäude hat keine schlechte Seite. Ich habe es von unten versucht – und bin dabei geblieben.
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Ruheständler mit Reiselust und Hang zu kreativen Eskapaden. Mit Beginn des Ruhestands habe ich nun Zeit und Lust mein Leben in Worte zu fassen. Früher war mehr Dia-Abend, heute mehr Blog.