Nahaufnahme einer Füllerfeder auf einem alten Kalenderblatt. Monatsrückblick März
Alltagsgedöns,  Rückblick

Monatsrückblick März. Ich hau die Kohle raus!

Das war der letzte Monat meines Berufslebens , bevor es nun in den Ruhestand geht. Meine Überstunden und Urlaubstage neigen sich dem Ende zu. Mein letzter Urlaub vor dem lebenslangen Urlaub. Also, was war so los im März? Teuer war’s. Monatsrückblick März. Ich hau die Kohle raus.

Noch ganz dicht? – Der März beginnt technisch

Anfang März stand die jährliche Dichtigkeitsprüfung für unseren Container an. Dazu mache ich auf den Weg zu unserem Händler nach Witten. Die ganze Sache dauert ungefähr eine Stunde und aus diesem Grund hatte ich mein Laptop mitgenommen um die Zeit sinnvoll zu nutzen und an meinem Blog gewerkelt.

Frühjahrsputz und Frühlingsglanz

Wieder zu Hause angekommen, beschloss ich spontan, den Container vom Schmutz der Winterfahrten zu befreien und ihn im frischen Frühlingsglanz erstrahlen zu lassen. 

Mein Nachbar, frisch mit seinem Wohnmobil aus dem dreimonatigem Winterurlaub zurück, hatte die gleiche Idee und wir wienerten gemeinsam. Drei Monate Urlaub – Rentner müsste man sein.

Da die Wetteraussichten vielversprechend waren, lag es natürlich nahe, dass wir uns gleich am Wochenende wieder mit dem frisch aufgehübschten Container auf den Weg machten.

Diesmal ging es nach Bad Salzuflen. Das erste Wochende in diesem Jahr, an dem wir draußen in einem Eiscafé sitzen und die Sonne genießen konnten.

Was darf’s kosten? Ich hau die Kohle raus.

Und weiter geht’s mit dem Geld ausgeben denn mitte März kam endlich das neue Gartenhaus. Die alte, baufällige Bude vom Vorgänger hatten wir im Rahmen der Garten-Kernsanierung abgerissen und durch ein Neues ersetzt.
Das bleibt vorerst so. Wenn die Arbeiten, die den meisten Dreck machen, erledigt sind, kommt noch Farbe drauf.

Ein rechteckiges Gartenhaus in Naturfarbe

Da der TÜV im letzten Monat was zu meckern hatte, musste ich mein Auto noch in die Werkstatt bringen. Ein paar kleinere Reparaturen, so dachte ich und zack: 500 € weg. Man hat’s ja.

Unser fauler Feriengast

Außerdem hatten wir wieder einen Feriengast für eine Woche. Unsere Freunde mussten mangels Wohnmobil doch tatsächlich mal ne Woche in den Urlaub fliegen – und Paul, eine französische Bulldogge, verbrachte diese Woche bei uns. 

Stinkfaul, der kleine Mann. Er ist es eigentlich gewohnt, mit einem Minimum an Bewegung auszukommen. Nicht bei uns. Wir sind gerne unterwegs. Und wer zu uns ins Trainingslager kommt, der muss da eben durch. Abends, zur letzten Runde vor dem schlafen gehen, musste ich den Faulpelz immer einfangen. Unglaublich. Fauler Hund aber total witzig und liebenswert.

Französische Bulldogge auf Frühlingswiese – entspannter Hund blickt aufmerksam über grüne Naturkulisse bei Sonnenschein

Und dann war da ja noch die letzte Woche, in der ich nochmal arbeiten musste. Und was macht man da so in seiner letzten Woche? Alles ausräumen und natürlich die Kollegen – so gut es eben geht – von der Arbeit abhalten. Am 31. war es so weit: Nach einer schönen Verabschiedung habe ich dem Laden endgültig den Rücken gekehrt.

Der dritte Lebensabschnitt als Ruheständler beginnt – genau jetzt.




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