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Baldeneysee Essen bei strahlend blauem Himmel im Februar – ein Kajak auf dem Wasser, im Hintergrund die Villa Hügel
Rückblick

Monatsrückblick Februar 2026 – Sonne, Radtouren und ein schwerer Gang

In meinem letzten Monatsrückblick schwadronierte ich ja darüber, dass man im März schon entspannter Richtung Frühling schauen könne, wenn man den Februar dann auch noch über die Latte geboxt hätte.

Falsch gelegen – dafür angenehm

Da hab ich ja mal ein klitzkleines bisken falsch gelegen. Denn hier bei uns inne Gegend hat die Sonne schon richtig Gas gegeben. Sehr zufriedenstellend wie ich fand.

Ein paar Tage, nachdem ich in meinem Rückblick ordentlich über das Schneechaos und das uselige Wetter rumgemault hatte, war plötzlich alles fein. SONNE. Sogar länger als 5 Minuten. Und es gab auch schon die erste kleine Radtour. Eher spontan als geplant. Zwei Stunden bei fettem Sonnenschein planlos in der Gegend rumgeradelt und Spaß gehabt. So eine frühe Radtour gab es eigentlich noch nie.

Eskaliert es jetzt?

Am Wochenende gings dann mal wieder zum Niederrhein. Diesmal wandern. Als Ziel hatten wir uns Kamp-Lintfort ausgesucht. Einmal eine große Runde ums Kloster Kamp.

Auf dem Sonntag darauf, wieder ne Radtour. Was geht hier ab? Ok, war ziemlich kalt aber egal. Hatte mich dazu entschieden, runter zum Baldeneysee auf ein Käffken zu radeln. Aber alle Welt meinte jetzt an den See rennen zu müssen. Was soll das? Also schnell wieder weiter. War aber trotzdem ne schöne Tour, auch ohne wärmenden Kaffee.

Karneval? Lieber das Alternativprogramm

In der Woche darauf war es dann aber erstmal vorbei mit Sonnenschein. Aber nur bis Sonntag. Karnevalssonntag. Da am Sonntag ja schon vielerorts Karnevalsumzüge stattfinden, war das natürlich besonders passend. Ich hab’s allerdings nicht so mit Karneval. Daher gab es das Alternativprogramm. Und zack- wieder ab nachem Niederrhein, nach Xanten in den archäologischen Park. 

Der Rosenmontag war ja hier für die Karnevalisten echt die Hölle. Arschkalt, Regen, Hagel, Starkwind. Das ganze Programm. So war der Rosenmontagsumzug sicher nicht geplant. WIr hatten echt Mitleid mit den Jecken.

Ein schwerer Gang und ein rettender Abend danach

Es ist ja nicht immer alles eitel Sonnenschein. Einen schweren Gang gab es dann doch noch in diesem Monat. Eine Beerdigung stand auf dem Programm.  Da hilft dann auch der ganze Sonnenschein nix. Allerdings sorgte eine ganz famose Poetry Slam Veranstaltung am Samstag danach aber dafür, dass die Grundstimmung wieder angehoben wurde. Immerhin.

Und weiter gings mit Sonnenschein. Ab Mittwoch dann aber mal so richtig in die Vollen gehauen. Sonne satt. Und warm. Fast schon Kurzbuxenwetter. Also wieder raus, fotografieren, radeln – das ganze Programm. 

Ausblick auf den März

Wie es scheint, will der März sonnentechnisch so weiter machen, wie der Februar aufgehört hat. Grund genug, das WoMo aus der Halle zu holen und für einen Kurztrip am Wochenende fit zu machen. Nach Bad Sassendorf soll es gehen. DEM Ort in NRW mit der höchsten Rollatorendichte und ner schönen Therme. Schauen wir mal …

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Martin

Ruheständler mit Reiselust und Hang zu kreativen Eskapaden. Mit Beginn des Ruhestands habe ich nun Zeit und Lust mein Leben in Worte zu fassen. Früher war mehr Dia-Abend, heute mehr Blog.

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