Neulich las ich, dass das Leben ohne den Tod nicht zu haben sei. Dieser Spruch ist für unsere aktuelle Situation sehr passend. Denn im Moment wird um uns herum recht viel gestorben. Mit direktem oder indirektem Bezug.
Es geht voran. Der Januar ist rum. Jetzt noch den Februar über die Latte boxen und im März kann man schon wieder zuversichtlich Richtung Frühling schauen. Einzelne Vögel pöbeln auch schon in Vorvorfrühlingslaune rum … es wird.
Rubbeldikatz – mein Bloggerjahr ist rum. Haldewitzka wird ein Jahr alt. Ich stelle fest: bloggen macht Spaß. Was als „ach-ich-kuck-mal-ob-das-was-wird-Projekt“ anfing, hat nun einen festen Platz in meinem Alltag eingenommen. Das sind meine Erfahrungen aus dem ersten Bloggerjahr.
Weihnachten vorbei, Sylvester vorbei, Schneechaos vorbei. Mein Alltag wird wieder normaler und ich versöhnlicher. Zeit, um wieder mit Unternehmungen zu starten – geplant oder ungeplant.
2025 – mein erstes Jahr als bloggender Ruheständler ist vorbei. Mein erstes Jahr im dritten Lebensabschnitt. Ein besonderes Gefühl. Manchmal befreiend, manchmal befremdlich.Wie ich mein neues Leben als Ruheständler gewuppt habe? Hier kommt der Rückblick.
Schicht im Schacht für dieses Jahr auf diesem Blog. Ein Jahr voller Geschichten, Fotos und kleiner Abenteuer geht zu Ende. Danke, dass du dabei warst und meine Geschichten und Fotos verfolgt hast. Das freut mich wirklich.
Und Ratzfatz isser wieder rum, der November 2025. Seh nur ich das so? Oder rennt die Zeit wirklich? Liegt vielleicht daran, dass ich als Rentner so eeenoooorm beschäftigt bin. Hab ja wirklich viel um die Ohren. Wie hab ich das eigentlich alles geschafft, als ich noch gearbeitet habe? Oder schlafe ich einfach zu lange, trinke zu lange Kaffee, lese zu lange bis ich dann mal ausse Pötte komm?
Der Senf ist aus. Ich bevorzuge da ja eine ganz bestimmte Marke. Manch einer mag jetzt denken – wie jetzt? Eine bestimmte Marke? Senf ist Senf. Also der normale Senf, ohne irgendwelche zugesetzten Aromen. Stimmt vielleicht. Aber irgendwie hab ich mich auf diesen einen Senf eingeschossen. Erst gab‘s den nur in so einem Plastiktöpfchen, dann in Gläsern. Gut so. Plastik will man ja nicht mehr.
Ich kann jetzt eigentlich überhaupt nicht sagen, wie sich das so anfühlt, nach dem ersten Monat im Ruhestand. Im Moment glaube ich, es fühlt sich eher so an wie im Urlaub. Ohne, dass man denkt: „Och nur noch ne Woche, dann ist er schon wieder vorbei.“ Etwas sonderbar in jedem Fall. Mein Monatsrückblick für den April.
Es ist vollbracht. Schicht im Schacht, wie man im Ruhrpott sagt. Mein letzter Arbeitstag liegt hinter mir und heute ist der erste Tag im Ruhestand. Zeit, um sich mal ein paar Gedanken zum Start in den Ruhestand zu machen.



































