Voilà … ich jetzt auch. Nachdem ich von Dennis Gloth, Patric Rossmeisl, Michael Koopmann und anderen angefixt worden bin, habe ich mich auch mal an das Projekt Fotozine herangewagt. Vom eigenen S/W-Drucker zur Onlinedruckerei Minizines hatte ich in der Vergangenheit für ein Guerilla-Art-Projekt schon einmal gebastelt. Mein normaler S/W-Laserdrucker war für dieses Projekt auch vollkommen ausreichend, für den Druck eines Fotozines allerdings völlig ungeeignet. Auch das Herumexperimentieren mit verschiedenen Papiersorten brachte mich nicht weiter. Außerdem kann der Drucker nicht randlos drucken. Das geht, soweit ich weiß, nur bei Tintenstrahlern oder speziellen Fotodruckern. Schlussendlich habe ich das Teil bei einer Onlinedruckerei machen lassen und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das…
Fast genau ein Jahr ist es her, dass wir die letzte Großbaustelle am Haus in Angriff genommen hatten. Nach nervenden Wochen voller Lärm, Dreck und Schlepperei schlossen wir die Baustelle im Herbst ab. Nun geht es seit einer Woche munter weiter. Bagger machen das, was Bagger so machen: Lärm und Dreck. Grund genug, um sich für ein paar Tage vom Acker zu machen. Sollen die sich mal ohne uns austoben.
… die gehören einfach zusammen. Weil es schon immer so war. Und immer so sein wird: Niederlande – Camping – Vla
Am letzten Wochenende machte ich eine Zeitreise. Diese Reise brachte mich an einen Ort meiner Kindheit. den ich regelmäßig mit meinem Vater besuchte. Auch als junger Mensch war ich oft mit Freunden dort. Was ich jetzt dort vorfand, hat meine Vorfreude doch ziemlich getrübt.
Wonnemonat Mai? Wonnemonat am Arsch, wie ich finde. Wettertechnisch wenigstens. Und für meine Frau war das mal so gar nix mit dem Wonnemonat.
Ich bin wieder zu spät. Eigentlich bin ich selten zu spät. In dieser Sache allerdings regelmäßig. Je näher das Ende des Winters kommt, desto mehr Dinge schwirren in meinem Kopf herum, die ich mit Beginn des Frühjahrs machen will. Sind die berühmten R-Monate rum, fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren: Mensch, du hast ja noch die Winterreifen drauf.
Am Wochenende besuchten wir die Ausstellung Bau1haus von Jean Molitor in der Mischanlage auf Zollverein. Zollverein geht immer irgendwie. Zollverein? Kennze nicht? Dann wird’s aber mal Zeit.
Nach unserem Moselwochenende in Senheim, sollte die Tour nach Saarburg und anschließend nach Vianden weitergehen. Ist sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Die Wetteraussichten der nächsten Tage für diese Region waren schlecht. Also umplanen. Der Blick auf verschiedene Wetterapps offenbarte: Richtung belgische Küste war es ok. Dort werden wir nur am Reisetag Regen haben. Brügge wurde als lohnenswertes Ziel ausgemacht.
Nee wat war das anstrengend, die Sache mit Sevilla. Zum Glück hat meine Frau jetzt Urlaub. Da können wir uns von den Anstrengungen mal so richtig erholen. Klagen auf hohem Niveau – ich weiß. War ja auch nicht nicht ernst gemeint. Sevilla war ein Genuss. Punkt.
Sevilla quietscht. Überall.In der Altstadt, auf den Straßen, bei jedem Schritt. Sechs Tage Sevilla. Wir haben die Stadt so erlebt, wie sie wirklich ist: laut, voll, lebendig – und manchmal ziemlich speziell.





































