Manchmal schaut dich die Stadt an.Und manchmal tut sie das mit Hackfleisch.
Es gibt schöne Dinge aus dieser Stadt zu berichten. Im Foyer des Velberter Forums steht wieder der Wunschbaum. Ein mit goldenen Sternen geschmückter Tannenbaum, der mehr ist als nur Dekoration. Jeder dieser Sterne trägt den Weihnachtswunsch eines Kindes, dessen Familie sich das Geschenk nicht leisten kann.
Ein Uhr. Ich werde wach. Irgendetwas hat mich geweckt. Was ist das? Konzentriere mich, höre genau hin.
Urbane Dissonanz: Da hängt ein melancholisches Stück namens „Rain – Introspection“ an der Wand, und irgendjemand kontert mit einem fröhlichen „I’M SINGING IN THE…“. Jedenfalls ein schönes Zusammenspiel von Klang, Kontrast und Kommentar. Streetpoesie trifft Straßenmusik – ganz ohne Lautsprecher.
Rabatte direkt auf die Hand – Fünf Finger! Keinen Bon!
Mein hyperaktiver, aber immer noch sehr netter Nachbar hat immer super Ideen.
Ich war ja am Dienstag beim Arzt, um ein Foto von meinem Fuß machen zu lassen. Nicht das ich das nicht selber könnte aber für diese spezielle Art der Fotografie fehlt mir schlichtweg die Ausrüstung.
Heute morgen Arztbesuch. Der Fuß musste mal genauer fotografiert werden. Anschließend frühstücken. In der Fußgängerzone. Im Café am Brunnen. Da, wo sich auch die anderen Rentner auf ein Käffchen treffen. Ruhestand? Kann ich.
Die beste Frau von allen ist deshalb die beste Frau von allen, weil sie immer an mich denkt und mir auch gerne mal ne Kleinigkeit aus der Stadt mitbringt. Nur, was soll ich denn jetzt davon halten? Manchmal ist sie ein echtes Mysterium.
Holland ohne Frikandel Spezial mit Pommes und Joppiesaus ist möglich aber sinnlos….


































